Lysann König


SAT 10.09.2022 – SUN 08.01.2023

Mit Haut und Haar  – Körperkunst jetzt
mit Lyn Bentschik, Lou Chavepayre, Lotta Gadola, Lysann König

 

VERNISSAGE Freitag, 9. September 2022
18:30 h - Türöffnung
19 h - Einführung zu Ausstellung und Publikation: Lena Friedli, Kuratorin
Anschliessend Apéro! Eintritt: frei

 

ÖFFNUNGSZEITEN:

Mi/Fr/Sa | 12–17 h
Do | 12–20 h

So | 11–17 h

«Mit Haut und Haar» sagt es klipp und klar: Hier geht es um den menschlichen Körper. Seit jeher ist er, besonders der weibliche, ein beliebtes Motiv in den Künsten. Doch erst ab der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts machen vor allem Frauen* den eigenen Körper vermehrt zum zentralen Thema ihrer Kunst. Sie nutzen ihn als Material, Werkzeug oder Medium.
In den Anfängen des Forum Schlossplatz beleuchtete eine gleichnamige Ausstellung die Körperkunst der 1970er Jahre mit Marina Abramović, Valie Export, Natalia LL und Friederike Pezold. Aus heutiger Sicht ist die damalige Schau legendär.
Auseinandersetzungen mit dem Körper, mit Geschlechterverhältnissen sowie Überlegungen zur Rolle von Frauen* in der Kunst sind hochaktuell. Die diesjährige Ausstellung greift den Titel der Ausstellung von 1995 auf und holt sie mit vier zeitgenössischen Künstler:innen – Lyn Bentschik, Lou Chavepayre, Lotta Gadola und Lysann König – ins Jetzt. Ein vielseitiges Begleitprogramm, eine Auswahl von Werken aus der städtischen Kunstsammlung sowie eine Publikation erweitern den Blick auf die Körperkunst der Gegenwart.
kuratiert von Lena Friedli

 

Forum Schlossplatz, Aarau, www.forumschlossplatz.ch


SAT 26.11.2022 – SUN 22.01.2023

We are so many here
Kunsthalle Basel, Regionale 23-Ausstellung

 

VERNISSAGE Samstag, 26.11.2022, 18 h

 

ÖFFNUNGSZEITEN:
Di, Mi, Fr, 11–18 h
Do, 11–20:30 h
Sa, So, 11–17 h
26.12.2022: 11–17 h

Mit dem Titel We are so many here (Wir sind so viele hier) kuratieren die Künstler*innen der Kommission des Basler Kunstvereins die diesjährige Regionale in der Kunsthalle Basel. Zum 150-jährigen Jubiläum der Kunsthalle Basel werden mehr als 50 Künstler*innen zu einer vielstimmigen, bunten und aktuellen Präsentation vereint. Die Kunsthalle Basel wurde 1872 u. a. von Künstler*innen für Künstler*innen als Ort des Austausches, der kritischen Auseinandersetzungen und der fruchtbaren Freundschaft ins Leben gerufen, um der «bildenden Kunst eine Stätte zu bereiten», wie es bei ihrer Grundsteinlegung deklariert wurde. Neben den legendären Ausstellungsräumen beherbergt die Kunsthalle Basel unter ihrem Dach auch weitere kulturelle Institutionen sowie das bekannte Restaurant Kunsthalle. Anlässlich des 150. Geburtstags soll die Kunsthalle Basel in all ihren Facetten erlebbar und im feierlichen Spiel von Künstler*innen übernommen werden – nicht um die Vergangenheit nostalgisch zu betrachten, sondern um die Geschichte lustvoll weiterzuschreiben.


Mit Benjamin Adler, Urs Aeschbach, Karin Borer, Raffaela Boss, Oliver-Selim Boualam, Kilian Dellers, Brendhan Dickerson, Baptiste Filippi, Marcel Freymond und Michael Stulz, Lea Fröhlicher, Jean-Pierre Gigli, Daniel Göttin, Pascale Grau, Alice Guerin, Gilles Jacot, Hae Young Ji, Ana Jikia, Anas Kahal, Judith Kakon, Stefan Karrer, Aida Kidane, Lysann König, Vincent Kriste, Daniel Kurth, Doris Lasch, Heinrich Lüber, Céline Manz, Anina Müller, Mariana Murcia, Sinai Mutzner, Dawn Nilo, Jacob Ott, Parvez, Anastasia Pavlou, Noemi Pfister, Nina Rieben, Marion Ritzmann, Lea Rüegg, Dorothee Sauter, R. Sebastian Schachinger, Lilli Schaugg, Lisa Schittulli, Benoît Schmidt, Markus Schwander, Kathrin Siegrist, Soland Angel, Gregory Stäuble, Jürg Stäuble, Raphael Stucky, Katarina Sylvan, Inka ter Haar, Loïc Urbaniak, Ilja Zaharov, Vital Z’Brun, Meng Zhang
We are so many here ist Teil der Regionale 23 und kuratiert von Rut Himmelsbach, Cécile Hummel, Sophie Jung, Edit Oderbolz, Hannah Weinberger und Johannes Willi.

Kunsthalle Basel, www.kunsthallebasel.ch


SAT 26.11.2022 – SUN 22.01.2023

SITTING IN FRONT OF THE MIRROR
Accélérateur de particules, Regionale 23-Ausstellung

 

VERNISSAGE: Donnerstag, 08.12.2022, 18 h
ÖFFNUNGSZEITEN: Do–So, 15–19 h

SITTING IN FRONT OF THE MIRROR. Die Doppelausstellung versammelt Werke, die unser Lustempfinden und unser Selbstwertgefühl hinterfragen. Die Skulpturen, Installationen, Video- und Malereiarbeiten beschäftigen sich im erweiterten Sinn mit Träumen, mit unserer Selbstwahrnehmung, mit dem Bild, das wir nach aussen vermitteln möchten oder auch mit der Fremdwahrnehmung unseres Ichs. Die Künstler:innen deklinieren auf verschiedene Art und Weise Themen wie: das Streben, das Erinnern, die Abwesenheit, der Mangel oder die zu füllende innere Leere. Der Titel der Ausstellung nimmt Bezug auf den berühmten Blick in den Spiegel, dessen Bild uns mit der Realität konfrontiert. Der Spiegel selbst wird somit zum zentralen Ort der Suche nach der eigenen Identität und Intimität: Wer bin ich? Wer werde ich sein? Wonach strebe ich? Diese existentiellen Fragen, die wir alle haben und die dennoch jede:r für sich selbst beantworten muss, durchdringen die Werke mit Humor, Ironie und weiterführenden Überlegungen.

Künstler:innen:
Marisabel Arias, Sylvain Baumann, Cécile Baumgartner Vizkelety, Baptiste Bonnard, Olivier-Selim Boualam, Elie Bouisson, Anna Byskov, Alexandre Caretti, Boyband CHIC, Judith Kakon, Marguerite Kalt, Lysann König, Raphael-Bachir Osman, Emma Pidré, Niki Yelim.
Auf dem Dach von GarageCOOP ein Werk von Antoine Lejolivet.

Kuratorin: Emilie d’Ornano

Accélérateur de particules, Strassburg FR, www.accelerateurdeparticules.net